
Malscher Start-Up Unternehmen erlangt 2.Platz in Baden-Württemberg
Malsch. Beim diesjährigen Start-Up-Wettbewerb "Deutscher Gründerpreis", der
von den Sparkassen, der Unternehmensberatung McKinsey, dem Stern und dem ZDF
initiiert wurde, konnte das junge Unternehmen vi2vi GmbH mit seiner
Geschäftsidee den 2.Platz in Regionalwettbewerb Baden-Württemberg erreichen.

Am Mittwoch, 24.04.2002, fand im Rahmen einer Feierstunde im Hause der LBS
Baden-Württemberg in Stuttgart die Ehrung der Preisträger durch
Wirtschaftsminister Dr. Walter Döring und dem Präsidenten des
Baden-Württembergischen Sparkassenverbandes Heinrich Haasis statt.
„Schon die Tatsache, dass wir mit unserer Idee in Baden-Württemberg unter
den ersten fünf gelandet sind, ist für unsere Firma ein Riesenerfolg und der
erreichte 2.Platz motiviert uns alle,“ so Thomas Kunz, der Geschäftsführer
des in Malsch bei Karlsruhe ansässigen Unternehmens, das sich mit
Videokommunikationslösungen beschäftigt.
Als Full-Service Dienstleister betreut vi2vi in den 4 Segmenten
Videoconferencing, -security, -controlling und – streaming bereits eine
Reihe namhafter Kunden. Insbesondere im Bereich mobiler
Videokonferenzsysteme, kombiniert mit intelligenten Archivierungs-Systemen
platziert vi2vi sehr erfolgreich ihre Produkte am Markt.
Beim Start-Up-Wettbewerb „Deutscher Gründerpreis“ ging es zunächst einmal
darum, einen überzeugenden Business-Plan vorzulegen. Dieser wurde von einer
hochkarätigen Jury, die sich aus Vertretern von Banken, Universitäten und
der Industrie- und Handelskammern zusammensetzt, bewertet. Die vi2vi GmbH
konnte sich dabei gegen eine große Zahl weiterer Wettbewerbsbeiträge
durchsetzen und wurde schließlich vom Baden-Württembergischen Sparkassen-
und Giroverband dazu eingeladen, zusammen mit vier weiteren
Start-Up-Unternehmen den Wettbewerbsjuroren ihre Geschäftsidee bei einer
Präsentation am 5. April in Stuttgart vorzustellen.
Die drei besten Teilnehmer des Regionalwettbewerbs wiederum - zu denen die
vi2vi GmbH gehört - werden schließlich für den "Deutschen Gründerpreis" -
Bereich "Konzept" - nominiert.
Die Beiträge der Nominierten aus dem gesamten Bundesgebiet werden dann einer
unabhängigen Jury vorgelegt. Diese bewerten die Business-Pläne der
Start-Up-Unternehmen aufs Neue. Die zehn besten Firmen werden zu einer
weiteren persönlichen Präsentation eingeladen, die in Hamburg stattfindet.
Die drei besten Beiträge werden im Juni in Berlin durch Bundespräsident
Johannes Rau im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ausgezeichnet, den
jeweiligen Unternehmen wird der Deutsche Gründerpreis verliehen. „Das,“ so
Geschäftsführer Thomas Kunz, „wäre natürlich ein großer Erfolg. Aber schon
die gute Platzierung in Stuttgart war bereits mehr, als wir uns erhofft
hatten. Unser Konzept wurde geprüft und bestätigt und zeigt uns, dass wir
auf dem richtigen Weg sind.“
